Mh.
Auf dph gibt es manchmal so ein seltsames Phänomen, dass man plötzlich nicht mehr sprechen kann. Die Worte sind in deinem Kopf, du weißt, was du sagen willst, versuchst den Mund zu öffnen und... es passiert nichts. Vergessen, wie man spricht, oder einfach nicht dazu im Stande, keine Ahnung woran es hängt, aber der Schritt vom Gedanken zum Sprechen funktioniert einfach nicht mehr.
Irgendwas ähnliches geht bei mir gerade - nüchternerweise - mit dem bloggen vor sich. In meinem Kopf jagen sich die Gedanken, aber etwas hält mich davon ab, zu schreiben. Manchmal komme ich so weit wie gerade jetzt, ein offenes Fenster mit ein paar Zeilen, und dann lösche ich doch wieder alles.
Wieso das? Ich habe nicht mehr oder weniger zu erzählen als sonst, eigentlich. Weiß nicht, ob mir die Konzentration, die Motivation oder die Lust fehlt. Vielleicht hat es auch was mit Routine zu tun - einfach wieder jeden Tag schreiben. Im Moment schwebe ich ohnehin geistig ein bisschen im luftleeren Raum, wäre möglich, dass das damit zusammenhängt - one way or the other.
Gestern auf der Rückfahrt von DO hatte ich alle möglichen - mehr oder weniger - konstruktiven Ideen, was ich tun könnte. Emails beantworten, Thera anrufen (um zu fragen, wann wir den Termin haben, den ich verplant hab -.-). bloggen, jemandem einen Brief schreiben... heute wieder Stau im Hirn.
Gleich muss ich erstmal nach Heisingen, Salat und Blumenerde besorgen. Heute abend müsste ich Tölchen waschen. Dazwischen besagte Emails beantworten. Thera anrufen. Mir überlegen, ob ich die Medikation jetzt absetze oder hochdosiere - so wie es jetzt ist nehme ich täglich Medikamente und habe keine Wirkung, das ist reichlich sinnfrei. Mich mit den Reiseführern bzw der Hotelsuche auseinandersetzen. Mh.
Bin gespannt, was ich davon umgesetzt kriege. Könnte auch nachher nochmal versuchen, Bilder zu bearbeiten. Könnte es auch lassen.
Wah. Gibt es was schlimmeres als Gleichgültigkeit?!
Irgendwas ähnliches geht bei mir gerade - nüchternerweise - mit dem bloggen vor sich. In meinem Kopf jagen sich die Gedanken, aber etwas hält mich davon ab, zu schreiben. Manchmal komme ich so weit wie gerade jetzt, ein offenes Fenster mit ein paar Zeilen, und dann lösche ich doch wieder alles.
Wieso das? Ich habe nicht mehr oder weniger zu erzählen als sonst, eigentlich. Weiß nicht, ob mir die Konzentration, die Motivation oder die Lust fehlt. Vielleicht hat es auch was mit Routine zu tun - einfach wieder jeden Tag schreiben. Im Moment schwebe ich ohnehin geistig ein bisschen im luftleeren Raum, wäre möglich, dass das damit zusammenhängt - one way or the other.
Gestern auf der Rückfahrt von DO hatte ich alle möglichen - mehr oder weniger - konstruktiven Ideen, was ich tun könnte. Emails beantworten, Thera anrufen (um zu fragen, wann wir den Termin haben, den ich verplant hab -.-). bloggen, jemandem einen Brief schreiben... heute wieder Stau im Hirn.
Gleich muss ich erstmal nach Heisingen, Salat und Blumenerde besorgen. Heute abend müsste ich Tölchen waschen. Dazwischen besagte Emails beantworten. Thera anrufen. Mir überlegen, ob ich die Medikation jetzt absetze oder hochdosiere - so wie es jetzt ist nehme ich täglich Medikamente und habe keine Wirkung, das ist reichlich sinnfrei. Mich mit den Reiseführern bzw der Hotelsuche auseinandersetzen. Mh.
Bin gespannt, was ich davon umgesetzt kriege. Könnte auch nachher nochmal versuchen, Bilder zu bearbeiten. Könnte es auch lassen.
Wah. Gibt es was schlimmeres als Gleichgültigkeit?!
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