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Veröffentlicht auf von psilocix

Gegenwart wird aufgewogen
Tag für Tag, die Zeit verrinnt,
stehst am End des Regenbogen
rasch ist es vorbeigezogen,
seht, wie wir vergänglich sind.

Warte auf den Sommerregen,
regnets, lässt du mich allein,
dein Verhängnis war mein Segen,
fürchtetest mich, überlegen,
nichts wird mehr wie früher sein.

Menschen treten in mein Leben,
sehen hier und da ein Stück,
niemals sind die Wege eben,
besser kein Versprechen geben,
niemand kennt den Weg zurück.

Manches hat der Mond gesehen,
jenen Moment auserwählt,
manches ist und wird geschehen,
nur um wieder zu vergehen,
einzig hier und heute zählt.


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Veröffentlicht in irre-parabel

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