...
Zittern in den Ästen,
schaudernd
wenden die Blätter sich ab,
nur der Wind, nur der Wind,
und
wir wollen nicht sehen.
Lautlos hebt sich das Gras,
wo Schritte
spurlos,
die Vergangenheit verlassen.
Ebenes, reines Leben
Unbefleckt.
Von Tränen genährt
erinnern nur
die Tautropfen an das Blut das sie bedeckte.
Beugte wie in Schuld,
bis die Sonne trocknet
und die Zeit...
Ähre um Ähre schließt sich
Vorhang des Feldes
wie eines stummen Zeugens
Augenlider –
verschluckt und
gleichsam vergessen wo niemand sieht,
der nicht sucht.
Und irgendwann,
wir das grün bedecken,
und wenn die Seele flieht
wird mit dem Körper,
mit der Welt
zwischen den Bäumen zurückbleiben
der letzte Gedanke.
Der Wald kennt keine Erinnerung.
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