PeP
Nur noch mal schnell alle Theme durchgehen, damit ich weiß, dass ich es kann:
Der Psychologe als Scientist-Practitioner ist eigentlich selbsterklärend, im Model Version c) neben intuitivem und reflektivem Praktiker einer- und dem evidence-based practitioner und klinischen wissenschaftler andererseits. Boulder Konferenz, erst Ausbildungs- heute nur noch Berufsmodell (weil als Ausbildungsmodell zu teuer/nicht haltbar), Einschränkung durch Kontext einerseits und Praktikabilität andererseits, Selbstreflektion, bla.
Arbeits- und Organisationspsychologie bestehend aus Arbeits-, Personal und Organisationspsychologie die sich jeweils mit Optimierung von Arbeit(splatz, Techniken, etc), persönlicher Laufbahn/Besetzung und Interaktion zwischen Organisation und Angestelltem befasst, enstanden aus 'applied psychology' in Verbund mit explanatory science, Job-Characteristics-Model inkl. Faktoren skill variety, task identity, task significance, autonomy und feedback, Demand-Control-Model mit vier Kategorien, tralala.
Klinische Neuropsycholgie wieder nach dem Model des Scientist Practitioner, Verbindung zwischen Funktionsstörungen im Gehirn und Verhalten, Frenologie --> Zuordnung essentieller Funktionen zum cerebralen cortex, big five, Lokalisatie, dissociatie - schaden a, störung a aber nicht b, d. dissociatie - + schaden b, störung b aber nicht a, Testauswahl, Anamese und Heteroanamese... ja.
Klinische Psychologie mit Definitionen für abnormales Verhalten (pathologisch) nach statistischem, medizinischem und ähm... opleidings (?) system, Gesundheitssystem in den Niederlanden, Volwassenenzorg, Verslavingszorg, Forensische und Gerontopsychiologie (inkl Psychogeriatrik)... und den ganzen unwichtigen Untergruppen.
Mhm. Wenns daneben geht...kann ichs auch nicht ändern. -.- Jetzt nur noch 1 1/2 Stunden warten. Hurra...
Der Psychologe als Scientist-Practitioner ist eigentlich selbsterklärend, im Model Version c) neben intuitivem und reflektivem Praktiker einer- und dem evidence-based practitioner und klinischen wissenschaftler andererseits. Boulder Konferenz, erst Ausbildungs- heute nur noch Berufsmodell (weil als Ausbildungsmodell zu teuer/nicht haltbar), Einschränkung durch Kontext einerseits und Praktikabilität andererseits, Selbstreflektion, bla.
Arbeits- und Organisationspsychologie bestehend aus Arbeits-, Personal und Organisationspsychologie die sich jeweils mit Optimierung von Arbeit(splatz, Techniken, etc), persönlicher Laufbahn/Besetzung und Interaktion zwischen Organisation und Angestelltem befasst, enstanden aus 'applied psychology' in Verbund mit explanatory science, Job-Characteristics-Model inkl. Faktoren skill variety, task identity, task significance, autonomy und feedback, Demand-Control-Model mit vier Kategorien, tralala.
Klinische Neuropsycholgie wieder nach dem Model des Scientist Practitioner, Verbindung zwischen Funktionsstörungen im Gehirn und Verhalten, Frenologie --> Zuordnung essentieller Funktionen zum cerebralen cortex, big five, Lokalisatie, dissociatie - schaden a, störung a aber nicht b, d. dissociatie - + schaden b, störung b aber nicht a, Testauswahl, Anamese und Heteroanamese... ja.
Klinische Psychologie mit Definitionen für abnormales Verhalten (pathologisch) nach statistischem, medizinischem und ähm... opleidings (?) system, Gesundheitssystem in den Niederlanden, Volwassenenzorg, Verslavingszorg, Forensische und Gerontopsychiologie (inkl Psychogeriatrik)... und den ganzen unwichtigen Untergruppen.
Mhm. Wenns daneben geht...kann ichs auch nicht ändern. -.- Jetzt nur noch 1 1/2 Stunden warten. Hurra...
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