Selfullfilling Lebenseinstellung
Eigentlich keine so neue Erkenntnis, trotzdem - nicht die Situation, die Einstellung machts.
Letztes Jahr um die Zeit war ich in Barcelona. War ne tolle Zeit - wieso genau geht es mir jetzt gerade schlechter als heute vor einem Jahr? Die Sitzuation hat sich seit dem nur gebessert. Bescheuert, oder?
Die meiste Zeit läuft es wirklich auf das hinaus, was schon in Marsberg die Kernaussage war (wenn auch 90% der Belegschaft da das vermutlich selbst nie wirklich begriffen haben). Ob man es jetzt Achtsamkeit nennen muss, whatever... Tut sich nichts.
Kritisch wird es für mich da, wo ich das Gefühl habe, nur noch ein Abziehbild meiner selbst zu sein. Klingt so fürchterlich pathetisch, trifft es aber - alle möglichen Dinge zu tun, die ich eben tue, ohne irgendeinen... Funken dahinter. Von was-auch-immer. Dabei ist er doch da, verdammt... hilft nur bewußt-werden.
Als Einstieg dazu hab ich mir erstmal einen Tee gekocht - Ritual aus den Anfängen der Thera, ich mag immer noch keine Tee, mach das nur, um mich bewußt 10 Minuten die Zeit zu nehmen. Cataluna Tee diesmal, sinnigerweise, siehe Barcelona - hab ich gerade erst entdeckt. Orange-Zitrone-Traube, lecker (obwohl ich keinen Tee mag...).
...ob es jetzt sinnvoll ist, dabei zu tippen? Whatever, ich will ja nicht FengShui Meister werden. Nur im Augenblick sein. Eso-blala, mir egal, wenns hilft. Werde auch einfach mal selbst den Trick anwenden, den ich immer allen Leuten empfehle - Murmeln morgens in die rechte Hosentasche, für jeden kleinen schönen Moment/Anblick/Gedanken/whatever eine in die linke Tascche, und am Ende des Tages zu jeder Murmel links eine Erinnerung zuordnen... ja, bringt wenig, wenn man das theoretisch weiß aber nicht macht.
So, Moment, Tee ist fertig.
...okay, Beutel mit Murmeln ist fertig. Ansonsten... mehr photographieren, dafür aber erstmal wieder mehr sehen. Weniger Fastfoodscheiß essen, frustriert mich nur. Weniger negativ denken - ich hab dieses Jahr noch keinen Schneemann gebaut, trotz reichlich Gelegenheit, lieber beschwer ich mich über den Winter - ist doch dämlich. Bisschen mehr Abwechslung, nicht jeden Tag den gleichen Schmuck... das macht für mich auch schon einen Unterschied. Zwischendurch mal lesen statt vorm Rechner zu hängen, hab ich die letzten Wochen auch schon wieder schleifen lassen.
Überhaupt - nciht hängen lassen - das ist der Anfang vom Ende, immer wieder.
Und so Kleinscheiß - da sammeln Kinder im Supermarkt Fußballbilder, warten im Ausgang und fragen Kunden ob sie die Dinger brauchen - wieso lehn ich die Teile an der Kasse regelmäßig ab?! Ist doch bullshit, und eigentlich gegen meine Überzeugung. Aus Frust kann auch nichts andere entstehen als Frust... ärgert mich, weiß ich doch eigentlich besser.
Okay, dann ändern, ab heute, ab jetzt. Nun hat dummerweise der Supermarkt schon zu *fg* aber - nee, ja, mehr so generell. Aber generell konkret, bitte.
Wieso verliert man sowas elementares eigentlich immer wieder aus den Augen? oO
Letztes Jahr um die Zeit war ich in Barcelona. War ne tolle Zeit - wieso genau geht es mir jetzt gerade schlechter als heute vor einem Jahr? Die Sitzuation hat sich seit dem nur gebessert. Bescheuert, oder?
Die meiste Zeit läuft es wirklich auf das hinaus, was schon in Marsberg die Kernaussage war (wenn auch 90% der Belegschaft da das vermutlich selbst nie wirklich begriffen haben). Ob man es jetzt Achtsamkeit nennen muss, whatever... Tut sich nichts.
Kritisch wird es für mich da, wo ich das Gefühl habe, nur noch ein Abziehbild meiner selbst zu sein. Klingt so fürchterlich pathetisch, trifft es aber - alle möglichen Dinge zu tun, die ich eben tue, ohne irgendeinen... Funken dahinter. Von was-auch-immer. Dabei ist er doch da, verdammt... hilft nur bewußt-werden.
Als Einstieg dazu hab ich mir erstmal einen Tee gekocht - Ritual aus den Anfängen der Thera, ich mag immer noch keine Tee, mach das nur, um mich bewußt 10 Minuten die Zeit zu nehmen. Cataluna Tee diesmal, sinnigerweise, siehe Barcelona - hab ich gerade erst entdeckt. Orange-Zitrone-Traube, lecker (obwohl ich keinen Tee mag...).
...ob es jetzt sinnvoll ist, dabei zu tippen? Whatever, ich will ja nicht FengShui Meister werden. Nur im Augenblick sein. Eso-blala, mir egal, wenns hilft. Werde auch einfach mal selbst den Trick anwenden, den ich immer allen Leuten empfehle - Murmeln morgens in die rechte Hosentasche, für jeden kleinen schönen Moment/Anblick/Gedanken/whatever eine in die linke Tascche, und am Ende des Tages zu jeder Murmel links eine Erinnerung zuordnen... ja, bringt wenig, wenn man das theoretisch weiß aber nicht macht.
So, Moment, Tee ist fertig.
...okay, Beutel mit Murmeln ist fertig. Ansonsten... mehr photographieren, dafür aber erstmal wieder mehr sehen. Weniger Fastfoodscheiß essen, frustriert mich nur. Weniger negativ denken - ich hab dieses Jahr noch keinen Schneemann gebaut, trotz reichlich Gelegenheit, lieber beschwer ich mich über den Winter - ist doch dämlich. Bisschen mehr Abwechslung, nicht jeden Tag den gleichen Schmuck... das macht für mich auch schon einen Unterschied. Zwischendurch mal lesen statt vorm Rechner zu hängen, hab ich die letzten Wochen auch schon wieder schleifen lassen.
Überhaupt - nciht hängen lassen - das ist der Anfang vom Ende, immer wieder.
Und so Kleinscheiß - da sammeln Kinder im Supermarkt Fußballbilder, warten im Ausgang und fragen Kunden ob sie die Dinger brauchen - wieso lehn ich die Teile an der Kasse regelmäßig ab?! Ist doch bullshit, und eigentlich gegen meine Überzeugung. Aus Frust kann auch nichts andere entstehen als Frust... ärgert mich, weiß ich doch eigentlich besser.
Okay, dann ändern, ab heute, ab jetzt. Nun hat dummerweise der Supermarkt schon zu *fg* aber - nee, ja, mehr so generell. Aber generell konkret, bitte.
Wieso verliert man sowas elementares eigentlich immer wieder aus den Augen? oO
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