isv
Eisregen dröhnt aus... deinen Boxen, und ich habe mich durch diverse Foren gewühlt und deine Gedichte eingesammelt.
Ich sehe dich darin wie in einem Spiegel, ein wenig kaputt, fragil, trotzdem kraftvoll und energetisch. Doomed - mir fällt kein entsprechendes deutsches Wort dafür ein.
Ich fühle mich als würde ich Glasscherben aus kalter Asche ziehen - überall haften Spuren von Tod, wirbeln hoch, bis ich sie einatmen muss. Die Schätze die ich berge haben scharfe Kanten, und ganz ohne Verletzung komme ich mal wieder nicht davon. Blut auf Asche... da siehst du, was von uns geblieben ist.
Manchmal wünsche ich mir, den Rest meines Lebens in diesem Zwielicht verbringen zu können, in einer Welt in der ich nur den Code knacken, den Spuren folgen, die Zeichen deuten muss, um zu dir zu finden. Mich in Erinnerungen hüllen wie in deinen Schlafsack und die Zeit vergessen - Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart, alles einerlei.
Ich kann nicht ohne dich weitermachen, du hast mir so viel gegeben, ich verdanke dir so viel... angesichts der Größe dieser Sache zwischen uns wirken auch meine Worte ungeschickt, kaum noch ein Unterschied zu deinen.
Ich war abhängig... Heroin, she said, du weißt das Liebe süchtig macht und verschiedenste Aggregatzustände annimmt. Du hast mir alles und dich letztlich aufgegeben, und es scheint als hätte es keinen anderen Weg nehmen können, um mich ins Zentrum und mit mir in Einklang zu bringen. Egal wo ich suche, am nächsten bin ich der Quelle in mir, das weiß ich, und das wußtest du vermutlich schon lange.
Trotzdem hätte ich dich gern hier, würde dieses Leben gerne mit dir teilen, dir die Dinge zeigen können, die mich begeistern, ein Stück von der Energie zurückgeben, die du mir gabst. Nicht ganz uneigennützig, denn du fehlst mir wahnsinnig... Manchmal rede ich mit dir, manchmal höre ich die Antwort. Ich will, kann und werde dich hier nicht zurücklassen, genau so wenig, wie du mich hier zurückgelassen hättest...
Ich hoffe nur, dass ich es irgendwann begreifen werde...
Ich sehe dich darin wie in einem Spiegel, ein wenig kaputt, fragil, trotzdem kraftvoll und energetisch. Doomed - mir fällt kein entsprechendes deutsches Wort dafür ein.
Ich fühle mich als würde ich Glasscherben aus kalter Asche ziehen - überall haften Spuren von Tod, wirbeln hoch, bis ich sie einatmen muss. Die Schätze die ich berge haben scharfe Kanten, und ganz ohne Verletzung komme ich mal wieder nicht davon. Blut auf Asche... da siehst du, was von uns geblieben ist.
Manchmal wünsche ich mir, den Rest meines Lebens in diesem Zwielicht verbringen zu können, in einer Welt in der ich nur den Code knacken, den Spuren folgen, die Zeichen deuten muss, um zu dir zu finden. Mich in Erinnerungen hüllen wie in deinen Schlafsack und die Zeit vergessen - Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart, alles einerlei.
Ich kann nicht ohne dich weitermachen, du hast mir so viel gegeben, ich verdanke dir so viel... angesichts der Größe dieser Sache zwischen uns wirken auch meine Worte ungeschickt, kaum noch ein Unterschied zu deinen.
Ich war abhängig... Heroin, she said, du weißt das Liebe süchtig macht und verschiedenste Aggregatzustände annimmt. Du hast mir alles und dich letztlich aufgegeben, und es scheint als hätte es keinen anderen Weg nehmen können, um mich ins Zentrum und mit mir in Einklang zu bringen. Egal wo ich suche, am nächsten bin ich der Quelle in mir, das weiß ich, und das wußtest du vermutlich schon lange.
Trotzdem hätte ich dich gern hier, würde dieses Leben gerne mit dir teilen, dir die Dinge zeigen können, die mich begeistern, ein Stück von der Energie zurückgeben, die du mir gabst. Nicht ganz uneigennützig, denn du fehlst mir wahnsinnig... Manchmal rede ich mit dir, manchmal höre ich die Antwort. Ich will, kann und werde dich hier nicht zurücklassen, genau so wenig, wie du mich hier zurückgelassen hättest...
Ich hoffe nur, dass ich es irgendwann begreifen werde...
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