...wenn du mich lässt.

Veröffentlicht auf von psilocix

Ich will nicht lügen und ich tu es doch,
ich wollte es üben und das tu ich noch,
ich würd gern sagen was mich quält geht vorbei
und dann, dann seh ich uns zwei,
und ich weiß, wenn ich gehe komme ich irgendwann an,
und ich weiß, wenn du bleibst fehlen wir beide und dann,
spräche alles dafür, wäre alles in mir
auf der Suche nach einem, auf der Suche nach dir

Also bleib ich stehen, also halt ich dich fest,
also bin ich dein Leuchtturm, wenn du mich lässt,
also halte ich dich fest, wenn du mich lässt...

Ich seh das Ende und ich seh es nicht,
an meinem Horizont fährt unser Schiff
ich muss weiter leuchten also fährst du allein,
und ich, ich seh das nicht ein
und so leuchte ich und denke, dass du mir nicht verzeihst,
weil du zweifelst und glaubst dass du nicht alles weißt
doch ich würd' mich verfluchen, ich käm' nie wieder an,
weil es nichts gibt zum suchen
wenn man dich nicht finden kann...

Also bleib ich stehen, also halt ich dich fest,
also bin ich dein leuchtturm, wenn du mich fest,
also leuchte ich für dich und du kennst ja den Rest.

[...]

Dieses Licht ist ein Feuer, dieses Feuer bin ich,
dieses Feuer bin ich, dieses Feuer...
bin ich.



Nur damit du nicht glaubst, ich würde jemals irgendwas vergessen - nicht eine Sekunde, nicht einen Augenblick.
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Veröffentlicht in in sanguine veritas

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